Erfahrungen mit dem Buchfink
(Quelle: AZ-Nachrichten 12/99)
Artikel geschrieben von Thomas Wendt

Eine
der häufigsten Singvogelarten Europas in der Voliere


Fringflla
coelebs
(Linne, 1758) - engl.: Chaftinch





Allgemeines


Wie
die Überschrift dieses Artikels bereits besagt, gehört der
Buchfink zu den häufigsten europäischen Singvögeln.
Schon seit Jahrhunderten wird er in menschlicher Obhut gehalten.
Früher zumeist in kleinen Käfigen des Gesanges wegen. Heute
wird er fast ausschließlich in Biotopvolieren gepflegt und
gezüchtet.


Als
Kind konnte ich im Herbst und Winter in unserem Dorf, unter einigen
beieinander stehenden Buchen, immer eine sehr große Anzahl an
Buchfinken beobachten. Im Sommer 1978, meine Eltern hatten gerade
gebaut und auch die neuen Waldvogelvolieren waren bereits erstellt,
bekam ich den ersten Buchfink. Wir ließen ihn damals von einem
Händler aus dem Sauerland kommen. Dieses Männchen erfreute
uns mit seinem Gesang und mit seiner durchaus attraktiven
Gefiederfärbung. Nachdem ein Weibchen hinzu kam, ließ der
Zuchterfolg nicht lange auf sich warten. Irgendwann wurden die
Buchfinken wieder abgeschafft, da andere Vögel Einzug in die
Volieren hielten.


Vor
einigen Jahren widmete ich mich dann wieder der Buchfinkenzucht. Im
Tausch gegen Erlenzeisige bekam ich von einem Zuchtfreund ein
nachgezüchtetes Paar Buchfinken. Das Weibchen wiederum wurde
getauscht, um keine Inzucht zu betreiben.


Ich
möchte heute über meine Erfahrungen im Bezug auf
Unterbringung, Zucht und Fütterung berichten. Weiterhin werde
ich in Kürze den Buchfink beschreiben und sein Vorkommen
vorstellen.





Vorkommen


Buchfinken
kommen in einer Vielzahl von Rassen in ganz Europa, im Norden Afrikas
und in Teilen Asiens vor. An seinen Lebensraum stellt er keine hohen
Ansprüche. Fast überall ist er anzutreffen. Er bewohnt
Nadel-, Laub- und Mischwälder sowie Friedhöfe, ebenso kann
man ihn in Parks, Gärten, Dörfern und Städten
beobachten. Im Winter sieht man sie hin und wieder im Schwarm mit
Bergfinken. Die Buchfinken aus dem Nordosten überwintern zumeist
in Mittel- und Südeuropa. Die restlichen Populationen verlassen
ihr Brutgebiet nur in strengen Wintern. Mit der regelmäßigen
Winterfütterung sollten wir uns für das Überwintern in
unseren Breiten beim Buchfink dankbar zeigen.





Beschreibung


Der
Buchfink dürfte allgemein bekannt sein. Durch seine weißen
Flügelbinden ist er auch aus größerer Entfernung gut
zu bestimmen.


Das
Männchen besitzt eine weinrote Unterseite, die am Bauch etwas
heller erscheint. Der Rücken ist rotbraun. Die weißen
Flügelbinden wurden bereits erwähnt. Die Kopf-platte ist
bis zum Nacken blaugran gefärbt. Uber der Schnabeiwurzel ist ein
schwarz-er Fleck zu erkennen. Der Bürzel ist grün. Der
Schnabel ist außerhalb der Brutzeit braungrau und färbt
sich zu Beginn der Balzzeit in ein sehr schönes Bleigrau. Die
Füße und auch die Iris sind braun.


Die
Flügel und der Schwanz der Weibchen sind ähnlich wie beim
Männchen, nur etwas brauner, gefärbt. Die Unterseite möchte
ich als hell graubraun bezeichnen. Der Rücken ist olivbraun
gefärbt. Die Jungvögel ähneln sehr stark dem Weibchen.


Je
nach regionaler Herkunft der Finken, kann die Farbintensität
mehr oder weniger stark unterschiedlich sein.





Unterbringung


Obwohl
Buchfinken sich zur Brutzeit sehr unverträglich verhalten
können, hielt ich sie stets in Gemeinschaftsvolieren. Ich
persönlich habe dabei keine negativen Erfahrungen gemacht. Jn
einer größeren Biotopvoliere hielt ich sie sogar mit
Bergfinken und Kirschkernbeißern zusammen. Alle genannten Arten
zogen ihre Jungen auf. Von kleinen Reibereien abgesehen, klappte dies
sehr gut. Voraussetzung ist aber eine ausreichende Bepflanzung und
mehrere Futterplätze. In kleinen Volieren sollte man auf diese
Zusammensetzung allerdings verzichten.


Optimal
ist eine paarweise Haltung in kleinen Zuchtvolieren. Zur Zeit halte
ich meine Buchfinken in einer etwa 50 m2 großen
Voliere mit angrenzendem frostfreien Innenraum. In dieser Voliere ist
für eine ausreichende und relativ dichte Bepflanzung gesorgt.
Empfehlenswert ist schwarzer Holunder und Fichten. Der Boden,
bestehend aus Wald-und Muttererde, ist mit Wildkräutern,
Disteln, Brennesseln, Vogelmiere, Heide, Schilf und Bambus bepflanzt.
Ein Wind- und Wetterschutz ist ebenfalls vorhanden. Aber der
überwiegende Teil der Freivoliere ist ungeschützt.


Ich
stelle den Vögeln mehrere Futterstellen zur Verfügung, um
eventuellen Streitereien vorzubeugen. Im Innenraum halten sich die
Buchfinken so gut wie gar nicht auf. Auch an sehr kalten Wintertagen
oder auch in Winternächten blieben sie in der Außenvoliere.
Das Badewasser ist gleichzeitig das Trinkwasser und wird in einem
Betonbecken gereicht. Ein Zu- und Ablauf erleichtert die Arbeit. Eine
Volierenanlage sollte man so planen und bauen, dass man die tägliche
Arbeit mit möglichst wenigen Handgriffen erledigen kann.
Ansonsten verliert man über kurz oder lang den Spaß an
seinem Hobby.


Zur
Volierenausstattung sei gesagt, dass ich Sitzstangen in verschiedenen
Höhen angebracht habe. Die Seiten der Voliere sind dicht mit
Kieferuzweigen bestückt. Kiefernzweige haben den großen
Vorteil, dass die Nadeln nach dem Austrocknen nicht abfallen, wie es
z. B. bei Fichtenzweigen der Fall ist. Weiterhin gehören ein
Kaninchen- und Pferdemisthaufen, ein Drahtbehälter für das
Nistmaterial, Findlinge und Baumstümpfe zur Ausstattung. Als
Nisthilfen biete ich Drahtkörbchen, Nistklötze und Holz-
sowie Drahtkaisernester. Nach meinen Beobachtungen bevorzugen die
Buchfinken als Nisthilfe die Kaisernester. Wichtig ist aber, dass die
Nisthilfen mit Kieferzweigen verkleidet werden, so dass die Vögel
sich auf ihren Nestern geschützt und sicher fühlen. An
Nistmaterial werden Kokosfasern, Scharpie, Gräser, Federn,
Tierhaare, Moos, Wurzelfasern, Autopoliturwatte, Birken- und
Fichtenzweige und ähnliches gereicht.


Auf
eine Doppelverdrahtung der Voliere habe ich verzichtet, halte sie
aber für sehr empfehlenswert. So verhindert man, dass Tag- und
Nachtgreife Volierenbewohner verletzen oder töten. Gegen Katzen
und anderes Raubzeug sind meine Volieren mit einem elektrischen
Weidezaun gesichert. Auf den Volieren sind zusätzlich
Spiegelkugeln zur Abwehr von Greifen angebracht. Ein Betonfundament,
dass etwa 80 cm in den Boden ragt, verhindert das Eindringen von
unerwünschten Nagetieren.





Zucht


Die
Fortpflanzung des Buchfinken sollte in Außenvolieren mit
angrenzendem Schutzraum erfolgen. Buchfinken werden von einigen
Züchtern aber auch im Käfig nachgezüchtet. Ich halte
meine Vögel ausschließlich in bepflanzten Volieren. In
Biotopvolieren legen unsere Vögel ihr natürliches Verhalten
an den Tag und es macht einfach Spaß, sie dabei zu beobachten.


Natürlich
ist es am sinnvollsten, dass sich die Partner selber finden. Bei den
Buchfinken ist diese Art der Paarzusammenstellung manchmal sehr
schwierig, da vor allem die Männchen untereinander sehr
unverträglich sind. Ich habe in all den Jahren, in denen ich
bereits Finken züchte, die Paare zwangsverpaart. Dies hat bei
den Buchfinken und auch bei meinen Bergfinken bisher immer
ausgezeichnet geklappt.


Mein
Paar bleibt das ganze Jahr zusammen in einer Voliere. Ab März
singen bzw. schlagen die Männchen immer lauter und intensiver.
Die Weibchen werden dann immer häufiger und länger
getrieben. Meist Ende April bzw. Anfang Mai beginnen die Buchfinken
mit dem Nestbau. Es werden sowohl freistehende Nester erstellt als
auch Nisthilfen angenommen. Mein Weibchen hat in den letzten Jahren
ausschließlich mit Kiefernweigen verkleidete Holzkaisernester
als Nisthilfe angenommen.


Ich
konnte bisher nur die Weibchen beim Nestbau beobachten. Die Männchen
halten sich während der Zeit des Nestbaues in der Nähe der
Weibchen auf. Auch Tretakte kann man zu dieser Zeit des öfteren
beobachten. Die Gelege bestanden in meinen Volieren entweder aus vier
oder fünf Eiern. Nur das Weibchen bebrütet das Gelege. Ich
konnte während der etwa 13-14 tägigen Brutzeit keine
Futterübergabe des Männchens an das Weibchen beobachten.
Sind die Jungen geschlüpft, müssen in den ersten Tagen
kleine Futtertiere gereicht werden. Schon bald werden auch größere
Futterbrocken, wie z.B. halbgroße oder große
Mehlkäferlarven angenommen. Man muss sich immer wieder wundern,
welche Mengen an Mehlwürmern eine Finkenfamille innerhalb eines
Zuchtjahres verspeist. Meine Männchen konnte ich nur sehr selten
bei der Jungenfütterung beobachten. Dafür füttern die
Weibchen um so intensiver. Nicht selten fliegen sie mit drei, vier
oder mehr Mehlwürmern im Schnabel zu den hungrigen Jungvögeln.
Nach etwa zwei Wochen verlassen die Jungen das Nest. Nun konnte ich
das Männchen häufiger bei der Jungenfütterung
beobachten. Dies ist auch notwendig, da das Weibchen schon recht bald
wieder mit dem Nestbau beginnt. Manchmal werden die alten Nester
wieder ausgebessert.


Nach
der zweiten Brut folgt teilweise noch eine dritte. Die Jungvögel
belasse ich bei den Elterntieren. Sollten doch einmal Reibereien
zwischen den selbständigen Jungvögeln und den Elterntieren
beobachtet werden, müssen diese getrennt werden.


Die
Beringung der Buchfinken nehme ich nach fünf bis sechs Tagen
vor. Ich verwende bei meinen Buchfinken 2,7 mm Ringe. Sollten diese
nicht mehr aufgezogen werden können, ziehe ich die
nächstmögliche Ringgröße, also 3,0 mm Ringe auf.
Bei der Beringung von Buchfinken hatte ich bisher keine Probleme. Es
wurden nie Junge aus dem Nest getragen. Bei meinen Kirschkernbeißern
und Feldlerchen habe ich dabei durchaus schlechte Erfahrungen
gemacht. Ich benutze WVP-Ringe und auch die farbigen Jahresringe der
AZ.





Fütterung


Von
verschiedenen Futtermittelhändlern werden bereits
Saatenmischungen für Buch-und Bergfinken vertrieben. Ich biete
meinen Vögeln zwei Waldvogelmischungen der Firma Blattuer an.
Diese enthalten neben Negersaat, Perilla, Zichorien, Fichtensaat,
auch Salatsamen, verschiedene Grassaaten und geschälte
Sonnenblumenkerne. Weiterhin können meine Finken von
Spezialmischungen für Kernbeißer, Hakengimpel und
Kreuzschnäbel nehmen.


Ab
dem Frühjahr wird auch Keimfutter gereicht. Über die
Herstellung eines Keimfutters wurde schon sehr oft berichtet. In
Kürze möchte ich mein Verfahren darstellen. Früher
stellte ich das Keimfutter in sogenannten Keimautomaten her. Diese
Automaten sind allerdings oft schwierig zu reinigen. Außerdem
brauche ich größere Mengen und so kommen Keimautomaten für
mich nicht mehr in Betracht. Für die Keimfutterherstellung
benötige ich drei Schüsseln und ein feinmaschiges
Küchensieb, um jeden Tag frisch gekeimtes Futter geben zu
können.


Die
benötigte Menge Keimfutter wird morgens in eine der Schüsseln
mit Wasser gegeben. Am Abend wird das Futter gesiebt und gut
durchgespült. Nun muss das Futter sehr gut gesiebt werden, damit
möglichst viel Flüssigkeit verloren geht. Die Schüssel
wird gereinigt und das gesiebte Futter zurück in die Schüssel
gegeben. Das Keimfutter sollte an den Seiten der Schüssel
hochgezogen werden, damit es gleichmäßig abtrocknet. Am
Nachmittag des zweiten Tages wird das Futter durchgerührt und
bleibt noch einen Tag in der Schüssel. Das Futter muss wieder an
den Seiten der Schüssel hochgezogen werden, damit es gleichmäßig
trocknen kann. Am dritten Tag kann das Keimfutter verfüttert
werden. Bei höherer Temperatur ist es auch schon möglich,
dass Futter am zweiten Tag zu reichen. Die Körner sollten gerade
aufgesprungen sein und die Keimlinge ca. 1 mm herausstehen.


Wenn
man nun jeden Tag eine Schüssel Keimfutter ansetzt und das eben
erwähnte Verfahren nutzt, hat man täglich frisches
Keimfutter zur Verfügung. Es sollte in einer flachen Schale
angeboten werden, damit es nicht zur Fäulnisbildung kommt.


An
Grünfutter und Beeren wird ,,Grünes der Saison"
gereicht, wie ich es gerne nenne, also alle möglichen
Wildkräuter und Beeren, die ich zur jeweiligen Jahreszeit finde.
An Obst werden ständig süße Apfel und Salatgurken
gereicht. Selten naschen sie auch an Bananen, Orangen oder anderen
Früchten. Diese reiche ich meinen Mönchsgrasmücken.


Das
wichtigste Futtermittel während der Aufzucht ist Lebendfutter.
Ich reiche meinen Vögeln Mehlkäferlarven in allen Größen,
Getreideschimmelkäferlarven, Pinkies, Fleischmaden und
Ameisenpuppen. Meinen Insektenfressern reiche in hin und wieder
Wiesenplakton. Auch hiervon nehmen die Buchfinken sehr gerne.


Auch
von einem Ei- oder Weichfutter nehmen sie gern. Es gibt viele
käufliche Mischungen von sehr guter Qualität. Ich bereite
mein Weichfutter selber zu.


Hierzu
stelle erst einmal eine Trochenmischung her. Ich mixe mir etwa 20 kg
dieser Mischung und bewahre sie trocken, in verschlossenen Behältern
auf Ich zerreibe dazu Sandkuchen und Bisquittortenboden.
Haferflocken, geschälte Sonnenblumenkerne und
Gemüse-Hundeflocken werden zerkleinert. Beoperlen, ein
Trauben-Nuß-Müsli, Brekki's Katzenpellets und
Fasanenaufzuchtfutter werden zermahlen. Weitere Zutaten sind
Weizenkeime, Fohlenaufzuchtmilch, ein gutes Trockeneifutter und eine
Mineralien-, Vitamin- und Spurenelemente-Mischung in Pulverform.
Letztgenannte Mischung besteht aus Bierhefe, einem
Multivitaminpräperat, Futterkalk, gemahlenen Eierschalen und
Traubenzucker. Diese Trockenmischung wird täglich frisch mit
geriebenem Apfel und Karotten sowie mit Hüttenkäse und
manchmal mit gequollenen Beoperlen angefeuchtet. So entsteht ein
erdfeuchtes, krümeliges und wohlschmeckendes Weichfresserfutter.


Ständig
stehen Futterkalk, Vogelgrit, Sepiaschalen, Taubensteine und
zerstoßene Eierschalen zur Verfügung.


Weitere
Futterquellen bilden die bereits erwähnten Misthaufen, die
allerlei Insekten und Kerbtiere anziehen.





Zusammenfassung


Auch
wenn man den Buchfink in unseren Städten und Dörfern häufig
sieht, hat er es verdient, dass wir uns mit ihm befassen. Da er zu
den ,,Allerweltsvögeln" gehört, beschäftigen sich
heutzutage nur wenige Liebhaber mit seiner Zucht. Ich kann seine
Haltung und Zucht sehr empfehlen. Er ist leicht zu halten und dennoch
stellt seine Aufzucht etwas erhöhte Anforderungen an den
Pfleger, da er seine Jungen fast ausschließlich mit
Lebendfutter ernährt. Ein Zuchtkollege schaffte es aber auch
schon, Buchfinken ohne jegliche Gabe von Lebendfutter nachzuzüchten.


Leider
werden immer noch Buchfinken zur Mischlings- und Mutationszucht
herangezogen. In meinen Augen eine nicht mehr zeitgerechte Form der
Vogelzucht. Reinzucht muss die Devise lauten! Meiner Meinung nach
sollten nicht nur Mischlinge, sondern auch Mutationen von allen
Ausstellung verbannt werden. Leider gibt es immer noch Leute die die
Mischlings- und Mutationszucht immer wieder vorantreiben. Das ist
sehr schade, aber ich hoffe, dass auch diese Vogelzüchter
irgendwann einmal ein Einsehen bekommen und nur noch für die
Reinzucht plädieren.



Copyright: Thomas Wendt
Wilhelmshaven, Deutschland
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