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Bird-Box Klein
6. Niedersächsischer Waldvogel- und Cardueliden-Stammtisch
(Quelle: AZ-Nachrichten 02/2002)
Artikel geschrieben von Thomas Wendt

Weit über 50 Züchter und Liebhaber heimischer Vögel folgten der Einladung zum 6. Niedersächsischen Waldvogel- und Cardueliden-Stammtisch der AZ-AEV-IG Europäische Weichfresser. Am Vormittag des 6. Mai 2001 fand man sich in den Vereinsräumen der AZ-Ortsgruppe „Vogelfreunde Sande“ (271) ein. In gemütlicher Atmosphäre begrüßten der 1. Vorsitzende des gastgebenden Vereins, W. Meier, sowie der IG-Sprecher Th. Wendt die Anwesenden.

Besonderer Dank galt der Futtermittelhandlung M. Blattner sowie der Firma Quiko, die als Sponsoren des Stammtisches auftraten. Da zu diesem Stammtisch zwei Vortragende vorgesehen waren, wurde recht zügig dem ersten Referenten das Wort erteilt.

T. Meyer, Tiermediziner und Vogelzüchter, informierte über die Erkennung, Behandlung und Vorbeugung der häufigsten Vogelkrankheiten. Sein Vortrag wurde durch zahlreiche Proki-Folien unterstützt. Zudem verteilte er am Schluss seines Vortrages ein mehrseitiges Infoblatt mit Angaben zu den vorgestellten Medikamenten. Auszüge aus dem Referat sollen an dieser Stelle in Kürze wiedergeben werden. Zu Beginn erläutere Zuchtfreund Meyer den Unterschied zwischen infektiösen (Parasiten, Bakterien, Pilze) und nicht infektiösen (Haut, Knochen, Magen-Darm-Herz-Kreislauf, Atemtrakt, Nervensystem) Erkrankungen.

Im Bereich der nicht infektiösen Erkrankungen gab er an, dass nur frische Frakturen geschient werden können, da Brüche bei Vögeln sehr rasch heilen. Wenn man den Bruch nicht sofort erkennt, wächst der Knochen in den meisten Fällen nicht in der ursprünglichen Stellung wieder zusammen. Durch die ausreichende Gabe des Sonnen- Vitamins D3 beugt man Rachitiserscheinungen vor. Dabei machte er deutlich, dass Knochenweiche nicht nur bei Jungvögeln sondern durchaus auch bei erwachsenen Vögeln vorkommen kann.

Die Gründe für Störungen und Erkrankungen der Lunge liegen häufig in der Einatmung von Futterbestandteilen (z. B. Zwangsernährung). Da die Luftaustauschfläche bei Vögeln rund 10 mal größer ist als bei Säugetieren, nimmt eine Vergiftung durch Schadstoffe meist einen sehr schnellen Verlauf.

Zu Störungen des Magen-Darm-Traktes kann es sehr rasch durch verunreinigte Futtermittel (Pilze, Futtermilben) kommen. Wenn ein Vogel über einen längeren Zeitraum kein Grit o. ä. zur Verfügung stand, sollte eine großzügige und somit freie Aufnahme vermieden werden. Der Vogel würde zu viel aufnehmen, dadurch wiederum kommt es zwangsläufig zur Verstopfung.

Die häufigste Störung im Bereich der Geschlechtsorgane ist wohl die allbekannte Legenot. Eileiterinfektionen dagegen erscheinen relativ selten. Bei Legenot kann man in den meisten Fällen das Ei durch die Bauchdecke fühlen. Der Vogel sollte an einem warmen Ort untergebracht werden. Ggf. kann der Vogel in sicherem Abstand über Wasserdampf gehalten werden. Unterstützend kann die Bauchdecke mit leicht erwärmtem Olivenöl vorsichtig massiert werden. Bereits erfahrene Züchter können etwas Öl in die Kloake des Vogels einführen, um die Eiablage zu unterstützen. Nach der therapeutischen Behandlung benötigt der Vogel absolute Ruhe. Nach einiger Zeit wird der Vogel das Ei ablegen. Auf eine weitere Brut in dem jeweiligen Zuchtjahr sollte verzichtet werden. Wichtig ist, dass Legenot frühzeitig erkannt wird. Sollte der Vogel nicht unverzüglich behandelt werden, ist eine Rettung kaum noch möglich. Meistens tritt Legenot bei kühlem Wetter in den Morgenstunden auf.

Da Vögel „Fluchtvögel“ sind, besitzen sie ein entsprechend ausgelegtes Herz-Kreislaufsystem. Es wurde des öfteren berichtet, dass Vögel beim Einfangen mit der Hand oder mit dem Kescher aufgrund der Stresssituation verstarben. In vielen Fällen werden die Vögel beim Einfangen unabsichtlich erschlagen, erdrückt oder erstickt. Beim Einfangen muss der Züchter besonders umsichtig und sensibel agieren. Ein Kreislaufkollaps wird meistens durch Stress hervorgerufen. Wenn Vögel in Transportbehältern untergebracht werden müssen, ist unbedingt darauf zu achten, dass der Behälter nicht zu klein ist, dass ausreichend Luftzufuhr gewährleistet wird und dass es nicht zur Überhitzung kommt. Zu bedenken ist, dass Vögel nicht schwitzen, sondern z. B. wie Hunde hecheln. Das Nervensytem wird oftmals durch traumatische Ereignisse (Schock durch Angriffe von Greifvögel, einfangen, etc.) geschädigt. In diesen Fällen müssen die Vögel so untergebracht werden, dass sie möglichst wenig Umwelteinflüssen ausgesetzt sind. Aber auch Pestizide und Insektizide können dem Nervensystem erheblich zusetzen.

Zum Thema infektiöse Erkrankungen machte Zuchtfreund Meyer deutlich, dass unsere Vögel mit einer gewissen Anzahl an Parasiten sehr gut klarkommen, denn die Parasiten wollen ihren Wirt nicht töten, sondern der Parasit braucht den Wirt (Vogel) zum Überleben. Sollte das Immunsystem des Vogels geschwächt werden, kommt es leicht zum hochgradigen Parasitenbefall. Es wurde der Unterschied zwischen Ektoparasiten (außerhalb des Vogels lebende Parasiten, wie z. B. Flöhe und Milben) und Endoparasiten (im Vogel lebende Parasiten, wie z. B. Würmer) erläutert.

Flöhe, so machte der Vortragende deutlich, sind sehr selten auf Kleinvögeln anzutreffen, eher werden Tauben und Hühner von ihnen heimgesucht. Vögel seien Zufallswirte. Federlinge hingegen sind bei unseren Kleinvögeln recht häufig anzutreffen. Sie leben im Federkleid und legen ihre Eier an den Federunterseiten ab. Sie sind mit dem bloßem Auge zu erkennen. Federlinge verbreiten sich direkt von Wirt zu Wirt. Das Einpudern der Vögel mit einem entsprechenden Mittel ist nicht empfehlenswert, da Staubpartikel in die Lunge gelangen können. Vielmehr wurden die Medikamente Neguvon und Ivomec (Vorsicht bei Gimpeln und Stieglitzen!) empfohlen. Diese Medikamente werden im sogenannten spot on-Verfahren (im Nacken auf die Haut) angewandt. Die Federmilbe ist wesentlich kleiner als der Federling. Man erkennt sie als kleine Flecke im Gefieder. Vorsicht beim Einbringen von Wildvogelnestern als Nisthilfe. Diese müssen erst gründlich gereinigt werden bzw. sollten erst gar nicht benutzt werden. Auch die Federmilbe wird durch die vorstehend genannten Medikamente bekämpft. Die Räudemilde, sie lebt in der Oberfläche der Haut bzw. der Hornteile ist der verantwortliche Parasit für die sogenannten Kalkbeine. Kreuzschnäbel zeigen sich besonders anfällig. Nach einer Behandlung mit Ivomec sollten die Kalkbeine mit einer 10 %-igen Salicysäure-Vaseline-Salbe behandelt werden. In kurzer Zeit haben die Vögel wieder glatte Ständer und Füße.

Auch die Luftsackmilbe gehört zu den Ektoparasiten. Dieser Parasit wird direkt von Vogel zu Vogel übertragen. Die Luftsackmilbe nistet sich in den Luftsäcken und in der Luftröhre ein. Sie saugt Blut und dadurch kommt es zur Schleimbildung. Man erkennt Luftsackmilbenbefall an der feucht-rasselnden Atmung der Vögel. Durch Kopf-schleudern und Niesen versucht der Vogel den lästigen Parasiten loszuwerden. Ein Begasung der Vogelräume ist nicht sinnvoll, da die Lunge der Vögel geschädigt werden könnte. Vielmehr sollte man Neguvon oder Ivomec im Spot-on-Verfahren einsetzen.

Ein sehr bekannter Ektoparasit ist die Rote Vogelmilbe. Sie ist selten direkt auf den Vögeln zu finden, da sie sich tagsüber in Spalten und Ritzen versteckt und erst des nachts die Vögel befällt. Auch beim Befall durch die Rote Vogelmilbe sollte Neguvon oder Ivomec eingesetzt werden. Zudem müssen die Verstecke der Roten Vogelmilbe aufgespürt und bekämpft werden.

Zu den Endoparasiten zählt der Luftröhrenwurm. Vögel in Volieren mit Naturboden sind besonders gefährdet. Besonders häufig befallen sind Hühnervögel. Erkennbar ist der Befall am Husten, Würgen und Kopfschütteln des Vogels. Bei kleinen Vögeln besteht sogar die Gefahr des Erstickens. Die Ubertragung auf die Vögel geschieht durch die Aufnahme von Zwischenwirte (z. B. Schnecken und Regenwürmer). Als Medikament wurde Concurat empfohlen. Weicher wässeriger Kot, Abmagerung und allgemeines Unwohlsein kann auf Spulwurmbefall hinweisen. Bei einer Behandlung kann es durch das Absterben vieler Würmer zur Verstopfung kommen. Ratsam ist eine regelmäßige Kotuntersuchung.

Viele Züchterfragen brachte das Thema Coccidien. Ein gewisser Anteil an Coccidien, so Zuchtfreund Meyer, ist in jedem Vogel vorhanden. Bei einem starken Befall kommt es zu Problemen. Die für den Vogel wichtigen Nährstoffe können aufgrund zunehmender Schädigung der Darmschleimhant nicht mehr aus der Nahrung gezogen werden. Beim starken Befall treten die Därme strangförmig hervor. Beim Kauf eines neuen Vogels sollte darauf geachtet werden. Behandelt werden sollten Coccidien nur bei einem akuten Befall. Ansonsten könnten die Parasiten resistent werden. Der Vortragende empfahl die Behandlung mit Baycox oder Amprolium. Eine Behandlung mit ESB3 könnte zu Schädigungen der Leber und Nieren fuhren.

Weiterhin ging Zuchtfreund Meyer auf Colibakterien, Salmonellen, verschiedene Pilze und Viren, sowie detailliert auf Kanarienpocken ein. Zum Abschluss des Vortrages wurden Kopien einer Auflistung der angesprochenen Medikamente sowie deren Einsatzbereich und Dosierung an die Anwesenden verteilt. Wie zu erwarten war, wurde der Vortragende mit reichlich Fragen „bombardiert“. Diese wurden ruhig und sachlich beantwortet, es blieb keine Frage offen. Der Vortrag wurde mit einem großen und lange anhaltenden Applaus belohnt. Nach einer kurzen Pause und gestärkt durch einen Imbiss ging das Wort an den zweiten Referenten. J. Stahl sprach in souveräner Manier über die Haltung und Zucht verschiedener Drosseln und Lerchen. Zu Beginn stellte er seine grosszügige Volierenanlage vor. Er besitzt mehrere Gehege mit einer Grundfläche von 4 m x 3,5 m und 5,5 m x 5 m. Die Gehege sind zu einem Drittel wind- und wettergeschützt. Im überdachten Bereich wird das Futter und Wasser angeboten. Die Volieren sind bepflanzt, wobei die Bepflanzung auf die jeweiligen Vogelarten abgestimmt ist. Der Referent machte keinen Hehl daraus, dass sich bei dieser Art von Gehege leicht Krankheitserreger einschleichen können. Dem entgegen steht aber, dass die Vögel in diesen Volieren ihr natürliches Verhaltensmuster zeigen.

Nun wurde das Vorkommen und der Lebensraum der Singdrossel erläutert. Vor der Anschaffung dieser Vogelart sollte man sich über den zwar sehr hübschen, aber genauso lauten Gesang bewusst sein. Verständnisvolle Nachbarn seien Voraussetzung. Die Singdrosseln wurden bei Zuchtfreund Stahl mit Birkenzeisigen, Heckenbraunellen, Hausgimpeln und Wachteln vergesellschaftet. Die Zusammensetzung brachte keine Probleme mit sich. Die Jungenaufzucht sei recht unproblematisch. Neben einem Weichfresserfutter wurden Regenwürmer und Mehlwürmer gereicht. Reste des Weichfutters wurden auf einen Komposter gegeben. Die freilebenden Amseln fütterten damit ihren Nachwuchs. Es wurde nicht verschwiegen, dass die Singdrosselzucht finanziell nicht zu unterschätzen ist. Ein .‚Drosseljahr“ kostete dem Referenten ca. 175,— EUR an Mehlwürmern. Mit zahlreichen Bildern wurde die erfolgreiche Zucht dokumentiert. Während des Nestbaus ist das Badegefäß ständig verschmutzt. Da die Drosseln das Nest mit Lehm und Holzmulch .‚ausbetonieren“, wird das Material stets angefeuchtet. Das erste Nest wurde in einem fast noch unbelaubten Strauch unter einem Dachbalken erstellt. Die Vögel konnten so sehr gut fotografiert werden, sogar während der Fütterung. Zuchtfreund Stahl berichtete von einer Begebenheit, die sich bereits im Januar abspielte. Er wurde im Garten auf Singdrosseln aufmerksam und wunderte sich, da sich die Drosseln noch im Winterquartier befinden müssten. Nun stellte er fest, dass sich keine Exemplare mehr in seinen Volieren befanden. Glücklicherweise konnte er seine Tiere wieder durch die geöffnete Tür in das Gehege locken.

Es folgten Bilder von weißen und gescheckten Amseln. Anschließend stellte „Drosselfan“ Stahl die Schieferdrossel vor. Er machte deutlich, dass sie für einen Gesangsliebhaber nicht lohnenswert sei. Bei den Männchen ist der charakteristische Überaugenstreif deutlich zu erkennen. Schieferdrosseln zeitigen nie mehr als zwei Gelege pro Jahr. In einem Fall wurde eine selbsterstellte Drahtunterlage als Nistplatz auserkoren. Beide Elterntiere beteiligen sich sowohl am Nestbau als auch am Brutgeschäft, wobei das Weibchen stets des nachts auf dem Nest sitzt. Da diese Drosselart im Bezug auf das Aufzuchtfutter sehr wählerisch ist, stellt sich die Zucht als nicht unproblematisch dar. Nach Beobachtungen des Vortragenden wurden in der ersten Lebenswoche der Jungen fast ausschließlich Laubwürmer verfüttert. Erst ab der zweiten Lebenswoche wurden Mehlwürmer angenommen und an die Jungen weitergegeben. Schieferdrosseln sind friedlich und recht zutraulich. Eine Aufnahme zeigt das fütternde Zuchtmännchen. Die Aufnahme wurde aus 2 m Entfernung aufgenommen. Das Nest der Schieferdrossel wird peinlich sauber gehalten. Die Kotballen werden bis zum Ausfliegen durch die Alttiere verschluckt. Auch die Schieferdrosselzucht wurde mit zahlreichen Fotos dargestellt.

Nächster Themenkomplex waren die Lerchen. Wie alle Lerchen ist auch die Haubenlerche recht selten in Menschenobhut anzutreffen. Dieser hervorragende Sänger ist in Deutschland fast ausgerottet. Das Gehege der Haubenlerche sollte spärlich bepflanzt sein und freie Bodenflächen aufweisen. Lerchen halten sich zwar überwiegend am Boden auf, trotzdem müssen den Vögeln zumindest sogenannte Singwarten geboten werden. Starke Sitzstangen oder Pfähle erfüllen diesen Dienst. Die Geschlechter sind kaum zu unterscheiden. Bei einem sicheren Paar können geringfügige Unterschiede festgestellt werden. Bei Einzelvögeln ist die Unterscheidung nicht möglich. Jungvögel verlassen bereits mit 9 bis 10 Tagen das Nest, bei einer Störung durchaus eher. Im Jugendgefieder zeigen Haubenlerchen noch nicht die charakteristische Haube. Wie bei anderen Vögeln auch, ist die Bereitstellung von Mineralien sehr wichtig, um Rachitis (Knochenweiche, z. B. gekreuzte Schnäbel oder Spreizfüße) vorzubeugen. Die Zucht der Haubenlerche wurde von J. Stahl in vielen tollen Bildern gezeigt. Nun folgte einer unserer heimischen Sängerfürsten. Ihr sehr wohlklingender, wehmütiger Gesang macht die Heidelerche zu einem beliebten Pflegling bei den Gesangsliebhabern. Die Geschlechter sind anhand der Gefiederfärbung kaum zu unterscheiden. Das Verhalten kann Rückschlüsse auf die Geschlechter geben. Die Männchen sitzen oft auf erhöhter Warte, wobei die Weibchen sich meistens auf dem Boden aufhalten. Die Ausstattung der Voliere sollte spartanisch gestaltet sein. Heide und Grasbülten finden bei den Heidelerchen großen Anklang. Eine großzügig bemessene Sandfläche darf nicht fehlen. Durchschnittlich werden fünf Eier bebrütet. Auch die Heidelerche wurde von Zuchtfreund Stahl erfolgreich vermehrt.

Der Abschluss des Vortrages blieb der Fütterung vorbehalten. Ein selbst zusammengestelltes Weichfutter bildet die Basis. Folgende Zutaten finden Verwendung: Frischkäse, ein günstiges Universalweichfresserfutter, Köbers Hundediätfutter, Welpenkost von Frolic, Möhrengries in Reformhausqualität, ein Kräutermix, Bierhefe, Blütenpollen, Multivitamin-/Mineralienpräperat, Weidenrindenpulver sowie Heilerde. An Lebendfutter werden hauptsächlich Mehlwürmer gereicht. Diese werden sehr gut ernährt und zudem vor der Verfütterung mit Weizenkeimöl und einem Vitamin-/Mineraliengemisch behandelt. Zuchtfreund Stahl schloss seinen hochinteressanten und praxisnahen Vortrag und erntete dafür viel Applaus. Im Anschluss ging er noch auf den Sachkundenachweis ein. Dieser Themenbereich wurde heftig diskutiert. Die Vortragenden erhielten aus den Händen des IG-Sprechers eine Erinnerungsurkunde, eine Flasche Vogelwein des VDW-LV Nord sowie einen Gutschein der Futtermittelhandlung Blattner bzw. der Firma Quiko. Anschließend wurde der Stammtisch offiziell beendet. Wobei viele Teilnehmer die Gelegenheit nutzten, um bei einem kleinen Imbiss mit Gleichgesinnten zu fachsimpeln oder Erfahrungen auszutauschen.


Copyright: Thomas Wendt
Wilhelmshaven, Deutschland

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